Berchterw

Datum 06.10.09
Mein Sohn hat die Krankheit Morbus Bechterew in einem fortgeschrittenen Stadium. Als ca. 12-13 Jahre alt war, klagte er über Schmerzen. Wir dachten es sei durch das Wachstum und der Arzt war auch nicht besorgt. Er ist jetzt 30 Jahre alt.
Ich hatte nie zuvor von Ankylosierender Spondylitis gehört und hatte nicht einmal gewußt, dass diese Krankheit überhaupt existierte.
Im Laufe der Jahre bekam er mehr und mehr Schmerzen. Der Arzt sagte immer, dass Schwimmen gut für ihn sei. Unzählige Male gingen wir zum Arzt der aber nichts herausfand, anstelle davon verschrieb er viele starke Schmerzmittel. Nur im Jahr 1999 wurde er für 1 Röntgenaufnahme zum Krankenhaus überwiesen. Es war nichts zu sehen, also war es nichts. Der Schmerz hielt ihn ab, zur Schule zu gehen und löste seine Kündigung aus, als er einen Job hatte. Sozialversicherung und Sozialleistungen im Krankenhaus verschmolzen, sie konnten nichts tun ohne eine Überweisung vom Arzt, die Versicherungsgesellschaft konnte nichts entschädigen, all dies weil die Krankheit keinen Namen hatte. Eines seiner Beine war um die Hälfte dünner als das Andere und er ging auf Krücken. Es war Oktober 2004 und wir waren verzweifelt. Wir dachten an Rheuma, über Spondilitis aber hatten wir immer noch nichts gehört. Mein Sohn wog ca. 49 kg und konnte nicht mehr gehen. Alle Ärzte, die ihn untersucht hatten konnten ihm nicht helfen, bis ich zu einem anderen Arzt mit ihm ging. Er fragte sofort, wie es möglich sein konnte, dass es soweit gekommen ist. Er war für 3 Wochen im Krankenhaus und danach für 6 Wochen in einer Rehabilitations-Klinik. Er nutzt Enbrel und viele Entzündungsprodukte. Es geht ihm jetzt besser, ich bin froh, dass Enbrel ihm anfängt zu helfen. Aber Arbeit ist nichts mehr für ihn. Immer müde, mit viel Erbrechen und Kopfschmerzen. Als wir soweit waren, begannen wir mit der Suche nach zusätzlicher Unterstützung zur Verbesserung der Kopfschmerzen, des Erbrechens und Energiemangels (immer müde). Nach allem, was wir ausprobiert haben und ein strenger Enbrel-Zeitplan, Ergänzungen und der MWO. MWO ist sehr wichtig für ihn, weil es alle guten Eigenschaften der anderen Behandlungen stimuliert. Dies stellt ein Gleichgewicht in seinem Energieprozess dar und wirkt daher eindeutig auf seine emotionale Erfahrung. Wir sind sehr zufrieden. Er kann wieder gehen und lacht auch wieder. Keine Schmerzmittel mehr.
Was machen wir jetzt, da er sich besser fühlt:
1. 2 x pro woche 25mg Enbrel manchmal genüt 1 X pro Woche.
2. 1 x pro Woche in den Multi Wave Oscillator mit Licht an verschiedenen Stellen, wo die Wirbelsäule deformiert ist. (nach einer intensiven Phase von 2 x pro Woche). Sobald er dies genommen hat, steigt seine Energie deutlich an.
3. Jeden Tag zusätzliche Ergänzungen:
1000mg Vitamin C ester,
Schussler Salze, 4 Tabletten täglich der Nummern 4, 7, 10, 11, 17, 21, 22.
DNH Multiplant Rheuma 2 Tabletten pro Tag.
Vitamin B12 1000mcg 1 Tablette pro Tag.
Vitamin D3 5mcgn 1 Tablette pro Tag.

Jeden Tag gesund frisches Obst und Gemüse und wenig Stärke. Eine vegetarische Ernährung mit Seitan (ein pflanzliches Eiweiß-Produkt mit wenigen Kohlenhydraten).
Wenig oder kein Zucker (wovon wir entdeckt haben, dass es Kopfschmerzen und Übelkeit verursacht).
Verwendung von guten Ölen wie Kokovita zum Braten und ungeheizte Öle wie Evening Primrose und Borago Öl (Borretsch) in Salaten. (Omega 3.6.9.)
Für seinen Widerstand wichtig sind Vitamin D3 und Vitamin C, da sein Widerstand durch Enbrel verringert wird. Vitamin A ist auch wichtig, aber dies ist bereits reichlich in der Nahrung.
Er trainiert dreimal pro Woche mit einem Physiotherapeuten, um stark zu bleiben und Schwimmen ist auch sehr gut für ihn.
Das medizinische Disziplinargericht hat seinem Hausarzt eine allgemeine Warnung ausgesprochen.

Gita,
Seine Mutter.